Schlagwort: Münster

  • Morgendämmerung

    20151101
    Heute Morgen in den Rieselfeldern: Die aufgehende Sonne taucht die herbstlichen Nebelschwaden in ein orange-rotes Licht und so schafft so eine ganz besondere Atmosphäre.

  • After sunset

    20150914

    Blaue Stunde in den Rieselfeldern bei Münster

  • Museumsnacht

    20150905

    Großer Andrang bei der Museumsnacht in Münster, hier im Museum für Kunst und Kultur. Glück gehabt, wenn man gerade noch vor den Massen reingeschlüpft ist…

    Die sehenswerte Sonderausstellung Otto Piene. Licht läuft noch bis zum 20. September. Aber auch sonst lohnt sich ein Besuch! An jedem zweiten Freitag im Monat ist der Eintritt übrigens frei – und das bis 22 Uhr.

  • Sommer im Münsterland

    Sommer im Münsterland

    Auf meinen Radtouren durch’s ländliche Umland von Münster finde ich sie noch: Kornfelder. Wenn man zwischen Gerste und Weizen steht, dann sieht, riecht und hört man noch Abwechslung. An lauen Sommerabenden tummelt sich zwischen den Wildblumen an den Randflächen noch allerlei summendes und krabbelndes Getier. Und im Hintergrund rauscht der Wind durch die Ähren. Das ist wunderbares Gefühl von Sommer. Und im Übrigen – kein Vergleich zu den öden und ewig steril-grünen Maisfelder…

  • Rathaus in Blau

    Nee, es ist nicht schon wieder Karneval. Münster feiert – gemeinsam mit Osnabrück – die Auszeichnung mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel. Und so erstrahlt das historische Rathaus am Prinzipalmarkt derzeit allabendlich in Blau. Ein Anblick, an den man sich gewöhnen könnte…

    Historisches Rathaus Münster in Blau

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  • So, Frühling jetzt.

    Wolkenfreier Himmel, blühende Krokusse und Vogelgezwitscher. Na bitte, der Frühling ist da! Zugegeben – so richtig Winter war eh mal wieder nicht. Ein paar frostige Nächte, aber von Schnee praktisch keine Spur. Zumindest hier im Münsterland. Trotzdem: Temperaturen um die 20 Grad gab’s in diesem Jahr noch nicht. Wer kann, schleppt sich deshalb heute nach draußen.

    Aasseeterrassen, Münster

    Am Aasee tummeln sich Spaziergänger, Radler, Jogger, Bötchenfahrer (man, sieht das Wort komisch aus) und andere Sonnenanbeter. Eltern füttern gemeinsam mit ihrem Nachwuchs das heimische Vogelvieh. Andere futtern derweil dergleichen oder Kuchen auf den Aaseeterrassen. Welch ein Glück, dass deren Instandsetzung vor wenigen Tagen beendet wurde. Auf den Wiesen wird angegrillt und gefaulenzt, im Hintergrund gearbeitet – dort laufen die Dreharbeiten für einen neuen Münster-Tatort. So, Frühling jetzt.

  • Samstagmorgen am Aasee

    Tagsüber tummeln sich hier bei gutem Wetter die Massen – um frischen Sauerstoff zu schnappen, Sonne zu tanken und das heimische Geflügel zu füttern. An einem Samstagmorgen um 7.40 Uhr, kurz vor Sonnenaufgang, ist man dagegen fast alleine am Aasee. Bei Temperaturen leicht unter dem Gefrierpunkt drehen nur wenige Jogger ihre Runden um das Gewässer mitten in Münster. Dafür gibt’s dann stimmungsvolle Ausblicke wie diesen.

    20150214

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  • Kurze Sommerpause in Münster

    Nachdem sich der Himmel verfinsterte ging es recht fix: Gewitter, Starkregen und Sturmböen. Zahlreiche Straßen sind wegen Überflutung und umgestürzter Bäume gesperrt. Und bei uns durch’s Treppenhaus fließt gerade ein kleinerer Bach…

    20140728

     

  • Wintersuppe

    Sieht aus wie Herbst, soll aber Winter sein. Die Wolken hängen derzeit tief über Münster.

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  • Bye bye Sauerland…

    …hallo Flachland! Die Küche ist einsatzbereit, Bett und Kleiderschrank sind aufgebaut und das (mobile) Internet geht auch schon. Nach einigen anstrengenden Umzugstagen heißt meine neue Heimat Münster. Wobei: So reibungslos wie dieser, lief bislang noch kaum ein Umzug. Die ortsinternen Wohnungswechsel eingerechnet, ist es ja auch schon mein 10. (!) – so langsam scheint also Routine in die Sache zu kommen…

    Umzüge nerven trotzdem. Und wenn es nur die (meist) unvermeidliche Wohnungssuche im Vorfeld ist. Zumindest in den Städten sieht man sich dabei mit folgenden Problemen konfrontiert: Erstens, es gibt wenig Wohnraum, aber viele Leute die solchen suchen. Zweitens, die freien Wohnungen werden immer teuer – die Nebenkosten selbstverständlich sowieso. Drittens, ohne Makler läuft fast nichts mehr auf dem Wohnungsmarkt.

    Meine „Highlights“ und Erfahrungen aus diversen Zwischenstationen und Wohnungsbesichtigungen, u.a. in Frankfurt am Main, Siegen und Münster:

    – „Tages“licht kann durchaus auch durch vergitterte Kellerschächte einfallen
    – Kellerraum + Estrich + Teppichreste ergeben ein „Wohnzimmer“
    – ein „Frankfurter Bad“ war zu Beginn des 20. Jahrhunderts purer Luxus
    – Plastikwanne + Gartenschlauch aus dem Baumarkt ergeben eine „Dusche“
    – eine funktionierende Spülmaschine ist in Wohngemeinschaften ein „Must-have“
    – der Besitz von Kindern, Haustieren und Musikinstrumenten ist ein Ausschlusskriterium
    – Wohngemeinschaften mit mehr als einer weiblichen Person bedeuten zu 99% Stress
    – manche Wohnungen werden ausschließlich an katholische Junggesellen vergeben
    – Makler schließen zwar Haustüren auf, suchen einem aber keine Wohnung
    – auch die letzte Baracke lässt sich immer noch als „Wohnung“ vermieten

    Zum Thema „Makler“ könnte ich übrigens eine eigene Rubrik eröffnen. Passenderweise gab es jüngst im NDR-Magazin „Panorama“ einen Bericht zum Thema, der sich mit meinen eigenen Erfahrungen deckt…

    Aber nun, wat soll’s. Jetzt erst einmal in Münster ankommen!